Bi Erfahrungen :) Mein erstes Mal mit einem Mann

Schon länger viel mir auf, dass ich meinen bisexuellen Kumpel irgendwie antörnend fand. Doch bisher sträubte ich mich gegen den Gedanken, dass ich auf Männer fixiert sein könnte. An einem Sonntag wollten wir zwei jedoch gemeinsam einen DVD-Abend miteinander verbringen, weil wir uns länger nicht gesehen haben. Wir haben es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht und gemeinsam Filme angesehen, Popcorn/Chips gegessen und ein wenig Alkohol getrunken.

Nach eingier Zeit lief ein Film über ein Outing und auch wir unterhielten uns während dessen über diesen Film. Dabei lies mir Boris mein Kumpel nicht viel Zeit über die Frage, ob ich Männer anziehend finden würde zu antworten und steckte mir seine Zunge in den Hals. Ich genoss den Kuss und empfand dabei nur ein leichtes Kribbeln im Bauch. Erst als Boris begann seine Hände auf meinen Arsch zu legen und diesen zu kneten merkte ich, dass es mehr und mehr kribbelte. Ich bekam irgendwie Lust auf mehr. Ein seltsames Gefühl für mich, aber ich genoss es. Wir knutschten, fummelten und zogen uns gegenseitig aus. Das erste mal stand ich nackt vor einem Mann und ich musste feststellen, dass ich einen Harten hatte. Boris merkte meine Unsicherheit und gab mir sofort zu verstehen, dass er vorsichtig seien wird und nichts tut, was ich nicht will.

Er küsste mich am ganzen Körper und landete in meinem Schritt. Bis zum Anschlag und voller Leidenschaft nahm er meinen harten Penis in den Mund. Ein geiles Gefühl – ich wollte, dass es nie aufhört. Mein Stöhnen war nicht mehr zu kontrollieren und ich wäre fast gekommen. Doch Boris wollte, dass ich mich auf das Sofa legte, damit er meine Beine um seine Hüfte legen und seinen ebenfalls harten Prengel in meinem Hintern stechen konnte. WOW, welch ein kurzzeitiger Schmerz, aber irgendwie geil dachte ich mir. Ich stöhnte immer mehr und meine Latte war am Kribbeln. Ich bearbeite sie gleichzeitig mit der Hand, während Boris mein Hintern hart zurecht gestoßen hat. Ich konnte nicht mehr in mich halten und spritze mir auf meinen eigenen Bauch, während Boris es mir weiterhin den Arsch besorgte. Doch auch Boris war kurz davor und zog seinen Penis aus meinem Hintern, damit er mir genau in mein Gesicht wichsen konnte. Mein erstes Mal war somit eine Mischung aus sanft und versaut, aber ich werde es niemals vergessen. Weiterlesen

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Auf dem Parkplatz einen runter holen

Eigentlich war ich auf den Weg zu einem Konzert, welches mehr als vierhundert Kilometer von meinem Dorf entfernt war. Doch bereits auf dem Hinweg verspürte ich das dringende Bedürfnis, meinen harten Schwanz zu bearbeiten. Schon lange war ich ausgehungert und mir fehlte ein geiler Fick. Doch was sollte ich auch anderes tun, als die Handmaschine zu nutzen?

Nach circa einhundert Kilometern fuhr ich von der Autobahn herunter, um einen Parkplatz nähe eines Waldstücks aufzusuchen. Hier war es am späten Nachmittag noch leer, sodass ich in aller Ruhe einen Parkplatz finden konnte. Ich habe das Auto angehalten und fasste mir bereits über die Hose in meinen Schritt. Schnell wurde mein Prengel hart wie Stein und ich öffnete meinen Hosenstall, um Outdoor mal richtig abzuwichsen. Ich nahm meinen Penis in die Hand und rieb langsam rauf und runter. Ein endlos geiles Gefühl überkam mich und mein Stöhnen konnte ich nicht mehr unterdrücken. Als auf einmal ein Fahrzeug von weiten heranfuhr und mich in Angst versetzte. Die Angst erwischt zu werden, während ich meinen harten Freund massierte, machte mich auf der anderen Seite jedoch so geil, dass ich gar nicht aufhören konnte mir genüsslich einen runter zu holen.

Auf der anderen Seite stieg ein geiler Kerl aus, welcher wohl auf jemanden zu warten schien. Doch mir war dies egal, denn er regte meine Geilheit nur weiter an und ich rieb weiter, weiter und weiter an meiner harten Latte. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn dieser geile Bock sich auf meinen Schoss setzen würde, damit mein harter Schwanz tief in seine Rosette eindringen könnte. Diese Vorstellung machte mich geiler und ich holte mir schneller und schneller einen runter. Meine harte Latte hielt den Druck meiner feuchten und schwitzigen Hände nicht lange aus. Ich wichste mit voller Wucht auf meinen Lenker und nur mühselig schaffte ich es, meine Geilheit nicht erneut überhand nehmen zu lassen. Doch für eine zweite Runde blieb mir leider keine Zeit, aber dennoch werde ich den Tag auf dem Parkplatz nie vergessen. Weiterlesen

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Gay Erotik Geschichten – (K)ein Quicky vor dem Standesamt?

Jan und Stefan gönnten sich eine kurze Verschnaufpause. Sie nahmen den Kaffee mit ins Wohnzimmer. Stefan breitete ein großes Badehandtuch auf der Couch aus, auf seinem Körper glitzerten noch die Wassertropfen aus der Dusche. Eigenartigerweise waren jetzt beide ein wenig verlegen. Warum eigentlich, fragte sich Jan in Gedanken – bis jetzt war doch alles bestens gelaufen! Stefan ging es ähnlich. Ja, das war echt eine hammergeile Action gewesen, aber nun kreiste sein Denken doch eher um die Hochzeit seiner Schwester, die in weniger als einer Stunde stattfinden sollte.

Zeitgleich machten sie beide den Anfang zu einem unverfänglichen Gespräch. “Also”, sagte Jan, und Stefan im gleichen Moment: “Ich weiß ja nicht …”. Sie fingen an zu lachen, das entspannte die Situation um einiges. “Ich glaube, wir verschieben alles Weitere noch ein wenig!”, meinte Jan. “Aber eine Dusche könnte ich wirklich gebrauchen.”

“Nach dir”, sagte Stefan und deutete zur Tür. “Handtücher sind im Bad, nimm dir einfach, was du brauchst.”

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Während Jan unter der Dusche stand, malte sich Stefan den weiteren Verlauf des Tages aus. Für seine Schwester empfand er große Zuneigung, ja Liebe. Allerdings konnte er mit diesem ganzen Heiratsgedöns wenig anfangen. Für ihn stand seine Freiheit im Vordergrund; er konnte sich nicht vorstellen, jemals jemanden zu finden, mit dem er sein restliches Leben verbringen wollte. Seine Gedanken schweiften weiter ab, zurück in die letzten Monate, die er als männliches Au-pair bei einer Familie in Kalifornien verbracht hatte. Das war eine geile Zeit gewesen! Nach außen hin eine absolute Musterfamilie. Mutter, Vater und zwei Kinder. Aber der Familienvater hatte eine heimliche, zweite Seite besessen. In seinem tiefsten Inneren war dieser Typ nur eines: Schwul, stockschwul. Es hatte nicht lange gedauert, bis er nach Stefans Ankunft zum ersten Mal zur Tat geschritten war. Stefan erinnerte sich mit einem sanften Kribbeln an das mächtige Gerät des Kaliforniers. Harte Stöße ohne Gnade, immer, wenn die Luft rein war. häufig war die Gattin mit den Kids auf Shoppingtour, dann ging es in dem Bungalow, in dem John sonst einen auf heile Familie machte, heftig zur Sache. Continue reading “Gay Erotik Geschichten – (K)ein Quicky vor dem Standesamt?” »

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Shemales machen dich heiß!

Sie sind halb Mann und halb Frau – und garantieren dir damit ein geiles Sexerlebnis der ganz anderen Art. Trau dich und leb deine Fantasien mit den sexy Shemales aus! Hast du Lust auf etwas ganz Besonderes? Willst du erleben wie es ist, Titten und einen Schwanz gleichzeitig zu verwöhnen? Kein Problem: Die Transen bieten dir alles, was du zum geil werden brauchst. Sie haben geile Titten, die du lecken und kneten kannst, harte Schwänze, die zu einem Blowjob einladen, und knackige Hintern, die von dir genommen werden wollen. Und all das ist in einer Person vereint!



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Trauzeugen unter sich – Gay Erotik Geschichten

Stefan überhörte zum wiederholten Mal das Läuten des Weckers. Der Traum, der ihn gefangen nahm, war einfach viel zu intensiv. Erst das laute Klingeln an der Tür schaffte es, ihn endgültig aufzuwecken. Schlaftrunken taumelte Stefan aus dem Bett und tappte in Richtung Tür. Kurz vor seinem Ziel bemerkte er, dass er ja nackt war. Der heftige Traum machte sich ebenfalls noch bemerkbar – mit der üblichen Morgenlatte hatte sein eisenharter Ständer wohl nichts gemeinsam, oh nein, das war heute schon Alarmstufe ROT! Stefan machte einen kleinen Umweg ins Bad. Das Türklingeln wiederholte sich, dieses Mal schon sehr energisch. “Ja, ich komm ja schon”, murmelte Stefan, grinste ob des kleinen Wortspiels, schnappte sich ein Handtuch und wickelte es sich notdürftig um die Hüfte. Ok, es stand vorne ab, aber mit solchen Nebensächlichkeiten konnte er sich jetzt nicht aufhalten.

Während er sich wieder auf den Weg zur Wohnungstür und zu dem ungeduldigen Klingeln und Klopfen machte, schoss ihm durch den Kopf, dass ja heute der Tag war, an dem seine kleine Schwester heiratete. Bestimmt war sie dafür verantwortlich, dass ihn, den chronischen Langschläfer, jemand weckte. Sicher war Onkel Rudolf der Weckdienst, der dafür sorgen sollte, dass Stefan als Trauzeuge pünktlich im Standesamt erschien. Er öffnete die Tür und – erschrak erst einmal gewaltig. Denn vor ihm stand nicht Onkel Rudolf, sondern ein junger Gott. Groß, schlank, genau seine Kragenweite. Und todschick angezogen. Stefan schüttelte ungläubig den Kopf.

“Hi!”, sagte sein Besucher. “Du bist Stefan, ja? Verpennt wie angekündigt! Ich bin der Trauzeuge. Darf ich reinkommen?” Stefan zupfte unsicher an seinem Handtuch herum. “Nein … ja … klar, komm rein. Aber ich bin doch der Trauzeuge!” Jan lachte. “Mensch, Trauzeuge vom Bräutigam natürlich! Ist doch klar, oder? Und du bist der Trauzeuge der Braut! Alles in Ordnung mit dir?” Dabei glitt sein Blick anzüglich zu dem Handtuch, das Stefan immer noch umgeschlungen hatte. Continue reading “Trauzeugen unter sich – Gay Erotik Geschichten” »

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Gay Blind Dinner – eine kulinarisch-erotische Begegnung

Blind Dinner – eine kulinarisch-erotische Begegnung

Dieser Arbeitstag wollte überhaupt kein Ende nehmen. Ich saß am Schreibtisch, vor mir ein ganzer Berg von Akten, die ich heute noch durchsehen musste. Morgen früh wollte mein Chef einen ausführlichen Bericht von mir haben, und ich hatte keine Ahnung, wie ich das schaffen sollte. Der Termin saß mir im Nacken, und ich fühlte mich richtig schlecht. Da – jetzt rief er auch noch an. Die Nummer auf dem Display leuchtete bedrohlich auf, ich wollte erst gar nicht rangehen. Aber Chef ist Chef, da kann man nichts machen.”Hallo, Robert, immer noch fleißig?”, dröhnte seine Stimme aus dem Telefonhörer. “Ja, klar, ich muss doch noch den Bericht fertig machen”, antwortete ich. “Lassen Sie’s gut sein für heute, machen Sie Schluss. Ich brauche Sie anderweitig.”

“Äh … ja … was soll ich?” Ich ärgerte mich über meine unsichere, stammelnde Antwort. Aber das lag einfach an seiner Persönlichkeit. Er schaffte es schon mit wenigen Worten, mich zu verunsichern. “Wie gesagt, machen Sie Schluss für heute. Der Bericht kann warten. Fahren Sie nach Hause, ziehen Sie sich um, um acht lasse ich Sie abholen. Sie müssen mich heute Abend begleiten, mir ist jemand ausgefallen. Ach, und Robert – es gibt auch was Feines zum Essen.” Peng, aufgelegt. Da saß ich nun und kannte mich gar nicht mehr aus. Was wollte denn der Big Boss der florierenden Anwaltskanzlei von mir, dem jungen Berufsanfänger?

Zwei Stunden später saß ich im Fond des Wagens vom Chef. Frisch geduscht und in meinem besten Anzug. Am Steuer saß der Chauffeur, den kannte ich schon von einer Dienstreise. Er beobachtete mich immer wieder im Rückspiegel, und ich glaubte, einen leicht spöttischen Gesichtsausdruck wahrzunehmen. Schließlich hielt der Wagen vor einer Villa in der Vorstadt. Das Tor schwang auf, das Auto rollte leise über die Auffahrt. “Gehen Sie einfach rein, Sie werden erwartet!”, sagte der Fahrer. Continue reading “Gay Blind Dinner – eine kulinarisch-erotische Begegnung” »

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Gayle Boys von Nebenan

Gayle Boys von Nebenan

Was würdest du sagen, wenn dich einfach jemand anspricht und fragt, ob er dich beim Sex filmen kann? Diese scharfen Gays sagten einfach Ja – und wir zeigen dir das Ergebnis!
Man kann sich Pornos mit durchgestylten Darstellern und perfekten Körpern anschauen, das macht schließlich an. Aber seien wir doch mal ehrlich: Richtig geil werden wir erst, wenn wir uns selbst vorstellen könnten, beim Sex mittendrin zu sein. Und das geht nun mal am besten mit scharfen Boys, die du in der Nachbarschaft oder auch im Supermarkt um die Ecke treffen könntest. Amateure eben, bei denen kein Orgasmus gespielt ist!

Wir haben für dich die Amateure direkt vor die Kamera geholt und zeigen dir im großen Mitgliederbereich, wie geil sie es miteinander treiben. Die anfängliche Nervosität ist schnell verschwunden, wenn sie sich erstmal gegenseitig anmachen. Kommt es dann zum heißen Sex, vergessen sie die Kameras um sich herum total und genießen es einfach, ihren scharfen Spielchen nachzugehen!

Von zärtlichen Streicheleinheiten über geile Blowjobs und Rimming bis hin zum Analsex siehst du in den Hardcore-Videos wirklich alles, was richtig anmacht. Die Kamera ist immer mit dabei, wenn es richtig heiß zugeht und so kannst du die Hardcore-Gaypornos in bester Qualität genießen. Dabei ist für alle Vorlieben das richtige dabei und der süße Teenboy ist ebenso vertreten, wie echte Kerle und kuschelige Bears! Continue reading “Gayle Boys von Nebenan” »

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Das Erste GAY Date

Das Erste GAY Date
Das erste Date, ein wirklich süßer Typ und es knistert schon ganz gewaltig zwischen Euch. Und schon schießt Dir die eine Frage durch den Kopf: kann ich mit meinem Date schon nach dem ersten Treffen ins Bett gehen?

Oder würde dann alles nur auf einen One-Night-Stand hinauslaufen und die Chance auf eine Beziehung würde damit zunichte gemacht? Und schließlich gibt es ja auch die weit verbreitete Regel: Sex erst nach dem dritten Date. Wir haben uns für Euch umgehört und in einem Kölner Gay-Cafe die Gäste zum Thema Sex nach dem ersten Date interviewt.

Er soll wissen, dass ich nicht so leicht zu haben bin!

Michael, 37 Jahre

“Also für mich ich die Frage sehr leicht beantwortet: auf keinen Fall! Wenn der Typ mir gefällt, dann lass ich mich definitiv nicht gleich ins Bett ziehen! Er soll wissen, dass ich nicht so leicht zu haben bin! Also vor dem dritten Date geht bei einem potentiellen Traummann ganz sicher nichts. ”

Das Flirten und Umwerben weckt die Vorfreude
Rene, 22 Jahre

“Gleich beim ersten Kennenlernen würde ich mich auch nicht auf Sex einlassen. Zumindest nicht, wenn etwas Ernstes daraus werden soll! Und das macht die ganze Angelegenheit doch schließlich auch viel aufregender! Das Flirten und Umwerben weckt die Vorfreude und verleiht der ganzen Situation etwas Magisches. Diese wundervolle Stimmung würde man mit einem Fick am ersten Tag völlig zerstören.”

Dann weiß ich zumindest gleich am Anfang ob er es auch bringt!
Dirk, 26 Jahre
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In den Dünen auf Gran Canaria (Gay Geschichten)

In den Dünen auf Gran Canaria (Gay Geschichten)
Die wunderschöne Insel Gran Canaria gilt als echtes Schwulen-Paradies. Dort soll man als homosexueller Mann nicht nur toleriert und 100% akzeptiert werden, es gibt dort sogar eine große, offene Homo-Gemeinde.

Genau aus diesem Grund hatte ich mich entschlossen auf dieser Kanareninsel Urlaub zu machen und mich von der Trennung von Rolf zu erholen. Gleich an meinem ersten Tag beschloss ich also die beeindruckenden Dünen bei Maspalomas zu besichtigen und mir wurde geraten mich weiter rechts zu halten, dort würde ich heiße Gay-Boys antreffen. Neugierig trabte ich also durch den heißen Sand die Dünen entlang und konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass hier mitten am Tag unter der brennenden Sonne heiße Sexpartys stattfinden. Aber gucken schadet ja nicht und so lief ich weiter durch die Hitze und orientierte mich brav rechts. Und tatsächlich, dort bei den Büschen sah ich plötzlich zwei Männer wild miteinander rummachen. Ich war nicht wirklich darauf gefasst gewesen, dass es hier am helllichten Tage wirklich so heiß hergehen würde und so zog ich mich erst einmal zurück, suchte mir ein leeres Plätzchen vor einem Gestrüpp und atmete erst einmal durch.



Wow – hier treffen sich wirklich heiße Jungs zum Schnackseln! Aber will ich das auch? Kann ich mich einfach so auf einen One-Night-Stand einlassen? Poppen mit einem Mann, der nicht Rolf ist. Kaum dachte ich an meinen Ex, spürte ich wieder den Schmerz in meiner Brust. Dieser Idiot! Warum denke ich noch an ihn? Ich sollte ihn endlich vergessen und Spaß haben! Ich blickte aus der kleinen versteckten Kuhle zwischen den zwei verdörrten Büschen heraus und nahm mir fest vor hier ein kleines Abenteuer zu erleben. Doch ich sah niemanden. Ich griff also nach meiner Strandtasche und war gerade dabei aus meinem Versteck herauszukriechen als ich in das Gesicht eines bildhübschen Spaniers blickte.
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Gaysex unter der Dusche (Gay Geschichten)

Es war ein kalter und regnerischer Tag. Schlecht gelaunt schlüpfte ich in meine wasserabweisende Sportjacke, schnappte mir meinen Regenschirm und die Autoschlüssel und stürzte aus meiner Wohnungstür. Ich drückte den Knopf des Aufzuges und blickte auf meine Uhr. 18:43 Uhr. Mist!

In einer Viertelstunde würde meine Schicht im Cafe beginnen und ich hatte noch nicht einmal das Haus verlassen. Endlich das erlösende “Bing” des Aufzugs. Die Aufzugstüren öffneten sich und ich stieg hinein. Ein gut gebauter Mann um die Dreißig stand lässig in der Ecke des Lifts und schaute mich neugierig an. “Hallo!”, murmelte ich in seine Richtung und drückte dabei auf den Knopf mit dem großen “P”, um in die Tiefgarage zu fahren. Der Typ antwortete mit einem lauten “Hi!” und ich merkte, dass er mich seit dem Öffnen der Tür noch immer ansah. Ich blickte schüchtern in sein freches Grinsen. “So ein arroganter, penetranter Kerl!”, dachte ich mir und drehte ihm den Rücken zu.

Plötzlich gab es einen gewaltigen Rums, das Licht flackerte kurz auf und der Aufzug blieb stehen. Das Licht ging aus und uns umgab eine totale Finsternis. Mein Herz klopfte wie wild und echte Panik stieg in mir auf. “Steckengeblieben! Wir sind steckengeblieben”, rief ich fast hysterisch und ließ meinen Regenschirm fallen. “Bleib ganz ruhig!”, hörte ich den Typ neben mir sagen und spürte plötzlich, wie seine Hand nach mir tastete und sich dann auf meine Schulter legte. Ich erstarrte. Die Panik war plötzlich völlig verflogen und stattdessen durchflutete ein angenehmes Kribbeln meinen gesamten Körper.

Nun stand er ganz nah bei mir, ich roch den Geruch seines herben Aftershaves und spürte seinen Atem ganz nah an meinem Ohr. Wir schwiegen eine Weile. Dann fragte er: “Alles ok mit Dir, Junge?”, und ich brachte nur ein zaghaftes “Glaube schon” heraus. Ich tastete vorsichtig mit der Hand in seine Richtung und bekam seine linke Hand zu fassen. Ich zuckte kurz zurück, doch er ergriff sie und hielt sie fest. Nun drehte er mich langsam in seine Richtung. “Ich höre Dein Herz schlagen!”, sagte er. “Es klopft auch ziemlich stark”, flüsterte ich und noch bevor ich die Worte ausgesprochen hatte, drückte mich der Typ mit einem heftigen Stoß an die Wand des Lifts und presste seinen starken Körper an meinen.
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